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Spass an 155km, 2000hm + Körperfeeling (Transpiri-Transpira)
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Da sehr Ihr wer stramme Waden hat.
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Am 5. August 2007 scheint die Sonne. Um 6.45 Uhr stehen 6 Radler am Bahnhof, fast alle haben Rennräder. Soll das eine ADFC-Tour sein? Ja, man sollte es kaum glauben. Auch ein paar Rennradler kann der ADFC Ulm/Neu-Ulm aktivieren. Mit dem Zug nach Lindau fahren, das kann jeder. Am 5. August kommt man kaum aus dem Lindauer Bahnhof, alles ist wegen eines Marathons abgesperrt. Wir finden dennoch den Weg von der Insel. Um 9.00 Uhr ist der Radweg am Bodensee schon recht frequentiert. Für uns Rennradler heißt das immer wieder bremsen, aufpassen, ausweichen. Am See entlang rollen wir nach Bregenz. Blauer Himmel, blauer See - schee! In Bregenz geht´s durch die Altstadt und weiter, zunächst auf angenehmen kleinen Sträßchen, Richtung Bludenz. Bis Rankweil führt über weite Strecken ein straßenbegleitender Radweg neben der B190. Am Sonntagmorgen hält sich der Verkehr in Grenzen, wir bringen es mit mehr als 30 km/h hinter uns. Der M. kneift, ist nicht fit für das Furkajoch. Statt Radeln war bei ihm Fließenlegen angesagt, 3 Wochen lang. Da sind die Wadeln nicht mehr stramm. M bleibt für sich, man trifft sich am Fuße des Passes wieder. Wir fünf Verbliebenen treten jetzt ca. 22 km bergauf: Von ca. 500 hm auf 1760 hm, Furkapass. Gut 1200 Höhenmeter. Die letzten 5 km stetig steil, 12 bis 15% Steigung. Unten geht es mit 8% bergauf. Jetzt nicht übertreiben. Seinen Rhythmus finden! Bewegungsmeditation. Glücksgefühle stellen sich ein. Immer wieder zerrissen vom Gebrüll vorbei rasender Motorradfahrer. Die gehören doch verboten, sind wir uns einig.
Die Aussicht wird weiter, der Talgrund immer tiefer. Wir radeln durch Tunnel und Galerien. Zwischendurch wird die Strasse schmal, die Steigung lässt nach - aufatmen. Wir erreichen das Gasthaus Bädle. Pause, warten bis alle da sind. Trinken, Essen, jetzt wird es steil! Zunächst radeln wir durch den Wald. Der Steigungsmesser zeigt noch 10 bis 13% Steigung an. Nach etwa 2 km beginnen welche zu schieben. Ich beiße. Die Übersetzung meines Renners ist für solche Steigungen nicht gedacht. Schließlich endet der Wald, wir sind auf 1500m. Nicht mehr weit! Aber steil und die Kraft lässt nach. Dennoch - als Radler ist man hier nicht allein. Nein, nicht nur die Brülllauten, Käferartigen sind hier scharenweise unterwegs, nein es gibt auch etliche Rennradler und Mountainbiker. Wir gehören zusammen, reden miteinander. Die letzten 100 hm quälen mich. Könnte schon etwas schneller gehen! Nein - es zieht sich! Kurz vor 12 Uhr bin ich auf dem Furkapass, 1760m über NN. Gott sei Dank! Der Ausblick ist herrlich. Die Käferartigen haben alles zugeparkt. Die sind meist fett und wenn nicht der Auspuff qualmt, qualmen sie selbst - pfui! Die Meisten sind von der Gattung Biersäuferus vulgarus. Eine Halbe Stunde später genießen wir die Abfahrt nach Damüls. Einkehr: Pfifferlinge am Semmelknödel und Apfelschorle (oder auch anders) - wunderbar! Nach Damüls steigt die Straße wieder an: 200 hm zum Faschinajoch. Frisch gestärkt sind wir bald oben. Und jetzt geht es lange bergab! Schnurstracks ins Große Walsertal. Uns fehlen noch ein paar Höhenmeter auf 2000. Drum steigt es nach Blons auch wieder an. Ja hört denn das gar nicht mehr auf? Doch schon, aber erst nach weiteren 400 hm Anstieg.
Danach rauschen wir hinab nach Rankweil zum M. Jetzt sind manche schon recht geschafft, sie lassen immer wieder abreißen - warten! Besser meint einer der Kopf sei rot, wird er blau, so sei dies schlecht! So arbeiten wir uns bis Bregenz vor. Badewetter! Der Bodenseestrand ist voller Schwimmer, Bader, Sonnenanbeter vorwiegend -innen. Strandpromenade = Slalomstrecke mit beweglichen Hindernissen. Dennoch, es reicht zum Zug; sogar noch zu einem Spezi davor. Doppelstockwagen prall gefüllt, nicht nur im Fahrradabteil. Hauptsache wir passen alle hinein. Ab geht´s nach Ulm, Ankunft 21 Uhr. Also Handy raus und geplant, wie es weiter geht mit dem angebrochenen Tag! Schön war´s. Nächstes Jahr gibt es einen neuen Pass!
[Klaus Größler, Tourenleiter]
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20.09.2007
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Donauradweg in 3 Etappen vom 21.06.2007 - 23.06.2007 Von der Quelle bis zur Mündung (Donaueschingen - Ulm)
1.Tag: Donaueschingen – Neidingen (75 km)
10 Radler(rinnen) trafen um 7.45 Uhr am Bahnhof Ulm um einen Teil des Donauradweges in 3 Etappen zu entdecken. Wir hatten viel Platz im Zug und konnten unsere Räder großzügig im Fahrradabteil abstellen. Pünktlich um 8.12 Uhr fuhr der Zug Richtung Schwarzwald .Kurz vor dem Ziel in Tuttlingen wurde es plötzlich dunkel und ein Wolkenbruch ging herunter. Noch 20 Minuten bis zum Ziel. Die Stimmung war gedrückt. Nachdem wir unsere Sieben Sachen in Donaueschingen ausgeladen hatten, fuhren wir im leichten Regen zur Quelle unterhalb vom Schloss. Wie viele andere Besucher warf ich auch eine Münze rückwärts in die Quelle. Danach machten wir uns auf die Reise durch den Schlosspark zum Donauradweg ohne Regen. Pfohren mit Jagdschloss Entenburg erreichten wir nach 5 km, Wolken und Sonne wechselten sich ab. Schloss Wartenberg sahen wir links auf einer Anhöhe.
In Geisingen wurde erst einmal Luft in die Reifen geblasen, da durch das Gepäck doch mehr Gewicht auf den Drahteseln lastete .Vorbei an den riesigen gesprengten Zementtürmen erreichten wir eine alte überdachte Holzbrücke die über die noch junge Donau im Ort Zimmern führte. Tuttlingen war unsere erste längere Pause in der wir Kaffee und Kuchen genossen. Ab hier beginnt der Naturpark Donau mit vielen Windungen und Schleifen. In Mühlheim verließen wir die Hauptroute und besichtigten die historische Altstadt mit Fachwerkhäusern auf einer Anhöhe. Ab Fridingen begann das enge und wunderschöne Donautal. Ifflinger Schloss, Ruine Kallenberg, Schloss Bronnen, Erzabtei Beuron (kurze Besichtigung), St.Maurus, Burg Wildenstein und Schloss Werenwag machten die letzten Kilometer zu einer Zeitreise in die Geschichte bis wir unser Ziel Neidinger Mühle erreichten. Bei Schnitzel und Salat lernten wir uns noch besser kennen und ließen den Tag mit reichlich Gesprächsstoff ausklingen. Bei 24 Grad und trockenem Wetter war es ein angenehmes Rad fahren.
2. Tag: Neidinger Mühle - Zwiefalten – Baach (68 km)
Nach einem reichlichen und ausgiebigen Frühstück packten wir die Taschen und beluden die Räder. Thiergarten , Kapelle St. Georg und Schloss Gutenstein waren unsere nächsten Ziele. Kurz nach der Ruine Dietfurth legten wir eine Getränkepause ein. An der ehemaligen Klosterkirche in Inzigkofen vorbei erreichten wir das Schloss der Hohenzollern in Sigmaringen. Wir beschlossen die einstündige Schlossführung mitzumachen . In dieser Zeit ging ein heftiger Regenschauer herunter, Glück gehabt. Nach Beendigung der Führung schlossen sich die Himmelsschleusen wieder und wir tankten Kraft mit einem kleinen Imbiss. Sigmaringendorf, Scheer mit Schloss und Mengen mit seinen Fachwerkhäusern ließen wir hinter uns. Der Rückenwind begünstigte unsere Fahrt und wir erreichten schnell und mühelos Riedlingen mit seinem heiligen Berg Oberschwabens den Bussen. Nach Ankunft schlenderten wir durch die schöne Altstadt in der gerade Wochenmarkt war. Leckeres italienisches Eis und Eiskaffee luden uns zum Verweilen ein. Die restlichen 10 km zur Radlerherberge brachten wir schnell hinter uns. Am Ziel angekommen wurden die Zimmer verteilt . Die Überraschung war groß . Ein uraltes ausgebautes Fachwerkhaus mit Top renovierten Zimmern und modern ausgestatteten Bädern war für eine Nacht unser Quartier. Das ehemalige Siechenhaus Zwiefaltens (Quarantänehaus, in dem man vom 11. bis 18.Jahrhundert dahin siechende kranke Leute verwahrte, da man eine Ansteckung befürchtete) stand im neuen Glanz da. Nach dem Abendessen im 300 m entfernten Gasthof ließen wir den Abend bei Wein und Bier in der Gaststube der Radlerherberge ausklingen.
3. Tag: Zwiefalten - Baach - Ulm (67 km)
Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer kurzen Besichtigung des Hausaltars der Herberge machten wir uns zur letzten Etappe nach Ulm auf. Radtaschen gepackt, Fahrräder aus der Garage geholt und los ging es. Blauer Himmel, Rückenwind und beste Laune waren unsere Wegbegleiter.
Rechtenstein mit Burg Hohwart erreichten wir nach ca. 1 Stunde. Vom Tal aus sahen wir Obermachtal. Nach Untermachtal erreichten wir die Altstadt von Munderkingen ihren Fachwerkhäusern, die wir besichtigten. Auf der Weiterfahrt aus Munderkingen hat uns doch noch ein kurzer Regenschauer erwischt, der Einzige in den 3 Tagen. Café Tiffany in Ehingen erreichten wir gegen 12.30 Uhr. Frisch gestärkt und mit noch stärkerem Rückenwind strampelten wir leicht und locker ohne große Kraftanstrengung unserem Ziel Ulm entgegen. Gegen 15.00 Uhr war unsere 3 tägige Radtour beendet. Die Begeisterung der Mitradler(rinnen ) war groß und hoffentlich lange in schöner Erinnerung bleiben. Zu erwähnen ist noch die Radlerkirche direkt am Donauradweg. Eine Radfahrerschleife die den Autoverkehr zum Halten bringt um die Straße zu überqueren. Viele Ortsschilder speziell für die Radfahrer begleiteten uns an den Radwegen. Meine Mitradler(rinnen) waren Beatrix , Heidi , Rita , Hannelore , Margret , Helga , Gisela , Michael und Peter. [Volkmar Sorge, Tourenleiter]
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02.07.07
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Mit dem Rad zum Fest an der Sontheimer Höhle
An jedem Pfingstsonntag ist Höhlenfest. Nur an diesem Tag kann die, kleine aber sehenswerte, Kohlhaldenhöhle (Eintritt frei) besichtigt werden. Dies ist seit Jahren das Ziel für eine gemütliche Radtour von ca. 70 km. Auch in diesem Jahr starteten 21 Radlerinnen und Radler um 10:00 Uhr im Klosterhof. Bei herrlichem Wetter fuhren wir zwischen Blau und Bahnlinie nach Blaustein. An der B28 querten wir die Bahnlinie. Das geringe Verkehrsaufkommen, um diese Tageszeit an einem Sonntag, erleichterte das Vorankommen ungemein die auf der gefährlichen Strecke auf der B28 ungemein. Über Blaustein-Arnegg und Gerhausen gelangten wir nach Blaubeuren. Da wir kurz zuvor eine Rast in der freien Natur eingelegt hatten, fuhren wir über Weiler zum unteren Ende des Tiefentals weiter.
Der Tourenleiter darf normalerweise nicht überholt werden. Da ein sanfter aber 10 km langer Anstieg bevorstand, wurde hier eine Ausnahme gemacht. Der gut geschotterte Weg führt immer am Talgrund entlang, so dass sich niemand verfahren kann. Jeder konnte so schnell fahren wie er mochte, der Treffpunkt war das Höhlenfest. Am Ende gab es zwei Möglichkeiten mit dem Rad zum Fest zu kommen. Am Schild, das links neben dem geschotterten Waldweg steht, das Fahrrad schiebend ca. 400 m einen steilen Weg hoch direkt zur Höhle. Alle die von den bisherigen 10 km noch nicht genug hatten, fuhren gerade aus weiter. Nach ca. 1 km kommt ein geteerter Wirtschaftsweg. Immer rechts haltend führt auch dieser Weg nach weiteren 4 km und ca. 150 zusätzlichen Höhenmeter zur Höhle. Die letzten trafen eine halbe Stunde nach den ersten ein. Alle hatten das Ziel gefunden. Einer hatte bewusst einen Weg gewählt der eigentlich nur für Wanderer gedacht ist. An einem Schild das rechts neben dem Weg steht, führt ein Wanderweg ebenfalls zum Fest.
Die dunklen, fast schwarzen Wolken hatten sich in der Zwischenzeit verzogen. Die schnellsten Radler hatten auch noch etwas Regen (ca 10 Tropfen pro Quadratmeter) mitbekommen. Alle anderen mussten auf diese willkommene Erfrischung verzichten. Einige nutzten die Gelegenheit, die Kohlhalden Höhle zu besichtigen. Dies ist nur an diesem Tag möglich. Weitere Info unter: http://www.sontheimer-hoehle.de. Einige nutzten die Pause um sich mit den vielen, sehr guten, selbst gebackenen Kuchen zu stärken. Die Weiterfahrt führte uns an den Windkrafträdern in Suppingen vorbei. Beim Märchenpark in der Nähe von Machtolsheim gelangten wir ins Lange Tal. Nun ging es 10 km bergab entlang dem kleinen Lautertal bis Blaustein-Herrlingen. Eine weitere Pause in einer Gaststätte im kleinen Lautertal oder im Gasthof Lindenmaier in Herrlingen war uns nicht vergönnt. Die Gruppe mit 21 Radlern fand nicht genügend Platz in einer Gartenwirtschaft.
Um vom Herrlinger Bahnhof nach Blaustein ins Zentrum zu kommen mussten wir 2 mal die Bahnlinie überqueren. Zuerst über den Blauen Steg unterhalb des Klingensteiner Schlosses, dann 500 m weiter in Klingenstein auf der B28 wieder zurück. Vor allem die Strecke entlang der B28 ist sehr gefährlich und wenig attraktiv. Der ADFC hofft, dass noch dieses Jahr ein Radweg entlang der Bahnlinie vom Herrlinger Bahnhof bis zur B28 gebaut wird. (siehe gesonderter Artikel). Entlang der Bahnlinie durch Blaustein und an den Kleingärten vorbei fuhren wir zum Söflinger Klosterhof. In einer Gartenwirtschaft fand die Radtour ein gemütliches Ende.
Noch einige bemerkenswerte Daten: Von den 21 Teilnehmern hatten 16 einen Helm dabei um ihr wichtigstes Körperteil zu schützen. 4 hatten an ihrem Rad eine Nabenschaltung mit 14 Gängen von Roloff. Diese ist ca. 400 Euro teurer wie eine gute Kettenschaltung, dafür aber pflegeleichter und wartungsärmer. Wir sind ca. 70 km gefahren mit einer gemütlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 14 km/h. Dabei haben wir auch ca. 350 Höhenmeter überbrückt. Es war ein gemütlicher Sonntagsausflug auch um die Natur zu genießen und die sommerliche Landschaft auf einen wirken zu lassen. Bedanken möchte ich mich auch bei Heiner Lorenz, vom ADFC, der am Schluss der Gruppe fuhr und dafür sorgte, dass niemand verloren ging. [Robert Burkhardt, Tourenleiter]
Mehr Fotos von dieser Tour finden Sie in unserer Bildergalerie.
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02.07.07
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Der Lone entlang
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Grillstelle am Folenhaus Weitere Bilder von dieser Tour finden Sie in unserer Bildergalerie
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Am Sonntag den 09.07. fand eine gemütlich e Radtour entlang der Lone statt. Schon im Zug war die Stimmun g der 11 Teilnehm er sehr gut. Auch wenn wir uns eine Kritik über die Stadt Ulm anhören mussten. Radlern die von der Nordsee nach Biberach fuhren und mit dem Zelt unterwegs waren, mussten erstaunt feststellen, dass es in Ulm keinen Zeltplatz gibt. Wir wünschten Ihnen trotzdem eine gute Rückreise mit dem Zug. Von Amstetten aus fuhren wir zum Quelle nach Urspring. Anschließend radelten wir über Lonsee und Westerstetten in den wunderschöne Lonetal. In dem Teil bis Hürben gibt es nur die Lone, Wiesen, rechts und links Wälder und den teilweise geteerten, ansonsten gut geschotterten Radweg. Am Fohlenhaus rasteten wir. Die erst vor einigen Jahren erbaute Hütte und der Grillplatz luden zur Rast ein. Ein Teilstück der Lone wurde in diesem Bereich renaturiert. Sie schlängelt sich durch die gesammte Breite des Tales und lässt gerade noch Platz für einen Fuß und Radweg. Auf einem Kiesstreifen am Ufer sammelten sich fast 100 Schmetterlinge in allen Farben. Hier trafen wir auf die ADFC-Gruppe aus Günzburg. Alexander Bedetzko führte 14 Radler von Günzburg über Leipheim und Langenau zu unserem Treffpunkt. Gemeinsam fuhren wir bei leicht bedecktem Himmel zur Charlottenhöhle nach Hürben. Nach dem Mittagessen radelten wir über Burgberg nach Sontheim an der Brenz. Der Zug brachte uns nach Ulm zurück. Den Günzburgern wünschten wir eine gute und pannenfreie Heimfahrt. Die 56 km lange Tour flußabwärts, daher meistens leicht bergab und ohne nennenswerte Steigung (max 10m hoch) war für alle ein gemütlicher Radelausflug in sehenswerter Landschaft mit viel Natur pur. [Robert Burkhardt]
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10.07.06
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Gelungener Start in die Radtouren-Saison 2006
Traditionell startet die Tourensaison in Ulm erst am 1. Mai. Und ebenso traditionell ist das Ziel das Maifest in Achstetten. Bei sonnigen, aber etwas kalten, Wetter fanden sich bis um 10 Uhr immerhin 45 Radler am Treffpunkt am Metzgerturm zum Mitradeln ein. Für 10 davon sollte es die erste ADFC-Radtour werden. Es ging im wesentlichen auf dem Donau-Bodensee-Radweg ganz flach und gemütlich (1¾ Stunden für 23 km) von Ulm über Dellmensingen nach Achstetten. Dort wurde bei Oberkrainer-Musik gegessen, getrunken und viel über das Tourenprogramm 2006 und über's Radfahren allgemein diskutiert. Die Kleinen vergnügten sich auf der Schiffsschaukel.
Für die Rückfahrt nach Ulm hatte der ADFC diesmal zwei Gruppen organisiert.
Monika führte eine Gruppe über eine ganz flache Strecke in sehr gemäßigten Tempo über Delmensingen und Erbach zurück nach Ulm. Die Radler der anderen, etwas größeren Gruppe, wollten sich ein wenig mehr anstrengen und wählten die Route über Oberholzheim, Hüttisheim, Staig und Oberkirchberg, die etwas länger war und auf der drei Hügel zu bewältigen waren. Einige der Teilnehmer aus beiden Gruppen trafen sich dann noch im Barfüßer-Biergarten in Neu-Ulm um die Tour ausklingen zu lassen.
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03.05.06
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Abschlussfahrt zum Kloster Roggenburg
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Tourenleiter Volkmar Sorge sucht nach einem Splitter in seinem Reifen Mehr Bilder von dieser Tour in Kürze in der ADFC-Bildergalerie
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Nach einer durch und durch nebligen Woche in Ulm wurde es am Sonntag endlich wieder sonnig. Und so fanden sich auch gleich 23 Radelwillige pünklich um zehn Uhr am Trefpunkt Metzgerturm ein um an der gemütliche Tour nach Roggenburg teilzunehmen. Volkmar Sorge, der kurzfristig als Tourenleiter für Reinhard Grothaus eingesprungen war wies gleich zu Beginn der Tour darauf hin, dass es wohl etwas mehr als die im Programmheft angekündigten 55 Kilometer werden würden, was aber niemanden vom Mitfahren abhielt. Zwangsweise unterbrochen wurde die Fahrt im Sendener Stadtpark wegen eines Plattens ausgerechnet am Rad des Tourenleiters. Nach der Reparatur ging es weiter durch Wiesen und Wälder und über wenig befahrene Nebenstraßen bis Roggenburg, wo wir pünktlich zum Mittagessen in der Roggenschenke ankamen. Danach stand die Besichtigung der Klosterkirche und des Museums an. Vor der geplanten Abfahrt kam es zu einer weiteren unplanmäßigen Verzögerung. Michael konnte den Schlüssel für sein Kabelschloss, mit dem er vor dem Mittagessen sein Rad angekettet hatte nicht mehr finden. Und so wurde er mit der vom Wirt geliehenen Metallsäge zum Schlossknacker - gar nicht so einfach, wenn man keine Übung hat! Dann aber konnte es ohne weitere Verzögerungen zurück nach Ulm gehen. Aus den vorgesehenen 55 wurden dann insgesamt 67 Kilometer - kein Problem bei dieser wunderschönen Tour. Ein wirklich gelungener Einstand für Volkmar Sorge als Tourenleiter des ADFC. Vielen Dank, wir hoffen auf mehr von ihm im nächsten Jahr! Mit dieser Tour endete das offizielle ADFC-Tourenprogramm 2005 des ADFC Ulm/Neu-Ulm. Wer nicht bis zum nächsten Mai warten will ist herzlich eingeladen die Wintertouren mitzufahren, die ab dem 23. Oktober bis Mitte April an jedem Sonntag bei jedem annehmbaren Wetter gefahren werden. [Stef. Heyd]
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17.10.05
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Wolfertturm
Nach mehreren verregneten Sonntagen zuvor war endlich mal wieder schönes Wetter angesagt. Bis auf 27° sollte am Nachmittag das Thermometer am 4 September noch steigen. Und es sollte erst um 11 Uhr los gehen. Trotzdem fanden sich diesmal nur sieben Teilnehmer zu dieser Tour über den Hochsträß nach Ehingen am Söflinger Klosterhof ein. Oder lag es gerade an der relativ späten Abfahrtszeit? Oder doch an den für diese Tour versprochenen 400 Höhenmetern? Eigentlich hatte der Tourenleiter eher mit der doppelten Teilnehmerzahl gerechnet.
Nach dem relativ einfachen Anstieg durch das Butzental auf den Höchsträß ging es die “Standartroute” bis Beiningen. Von dort stand eine rasante Abfahrt durch das Höllental an. Weiter ans Ach und Schmiech entlang gelangte die kleine Gruppe nach genau zwei Stunden zügiger Fahrt nach Ehingen. Nach einem ausgiebigen Pizzaessen ging es 1½ Stunden später zum
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Ausblick vom Wolfertturm über Ehingen
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Wolfertturm, einem der ältesten Betongebäude in Süddeutschland. Diesen sperrt der schwäbische Alb-Verein im Sommer ein mal im Monat auf. Also war Treppensteigen für die Radler angesagt. 30m höher wurde die Anstrengung mit einem wunderbaren Blick über Ehingen und das Donautal belohnt.
Auf der Rückfahrt ging es über Heufelden und Oberdischingen. Dort beschloss man einen vorher nicht geplanten Abstecher zum Backhausfest in Ersingen zu machen um die beim Radfahren verlorenen Kalorien mit Kuchen wieder aufzufüllen. Zurück nach Oberdischingen um noch zwei weitere kleine Anstiege nach Donaurieden und Erbach (vorbei am Schloß) zu bewältigen um dann gemütlich über Donaustetten am Donau-Radweg nach 75km bis nach Ulm zurück zu kommen.
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07.09.05
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Tour de Ländle 2005
Meine Eindrücke der 8. Etappe von Aalen nach Ulm: Ulm Bahnhof 5.52 Uhr Abfahrt nach Aalen, Zug war zu einem Drittel mit Fahrrädern und Radlern voll. Nach einer knappen Stunde Zugfahrt, Ankunft in Aalen. Am Treffpunkt Greutplatz/Aalen zur 8.Etappe kommt langsam Leben auf dem Platz. Mein erster Eindruck, "bin ich in China oder in Deutschland", Fahrräder über Fahrräder. An den Sponsorenständen werden Müsliriegel, Streckenprofile, Aufkleber, Schildmützen usw. verteilt. So gegen 9.00 Uhr stelle ich mich in der 3. Gruppe auf, etwa der 3599ste Tourteilnehmer. Die Straßen waren für die Tour durch die Polizei abgesperrt und man konnte sich voll auf die reizvolle Landschaft und die Mitradler konzentrieren. Nach 22 km Pause am AOK-Obststand in Steinheim-Sontheim. Da ich noch frisch war und nur ein paar Schluck Wasser aus meiner Trinkflasche nahm stellte ich mich gleich wieder hinter den Gruppenführern(Rote Radler genannt) auf und war auf einmal in der 1.Gruppe und hatte so ca.3200 Radler auf einen Schlag hinter mir gelassen. Wo kann man so sportlich und so erfolgreich sein? Nach 2 Steigungen zogen sich die Gruppen in die Länge, aus den Gruppen wurden Grüppchen. Aus einer Gruppe von 1 - 3 km wurden 6 - 8 km Länge. Mit den 3 Gruppen von ca.3800 Teilnehmern zog sich ein riesiger Radlerbandwurm durch Wiesen und Felder der Alb. An kleinen Steigungen war Achtung geboten, da immer wieder Ungeübte plötzlich anhielten und abstiegen um den Drahtesel zu schieben. Wir wurden von 1 .Hilfe Teams, Polizei auf Motorrädern und SWR 4 über die Alb nach Gerstetten geleitet. Am Dampflokbahnhof wurde das Mittagessen eingenommen. Die örtlichen Vereine und Gemeinden gaben ihr Bestes um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Werbung ist eben alles. Mit der Dampflok konnte man sich ein paar Meter hin und her fahren lassen. Die nächsten 23 km brachten uns in einer nicht endenden Radlerkolonne nach Langenau zum AOK - Trinkmobil beim Museum. Ich machte einen Abstecher ins Museum um etwas Kultur mit nach Hause zu nehmen. Die letzte flache Etappe nach Ulm ist sehr gemütlich verlaufen, so das ich fast ausgeruht ans Ziel kam. Nach den letzten Eindrücken am Münsterplatz fuhr ich mit bester Laune und schönen Erlebnissen nach Hause. So viele nette Kontakte wie bei der Tour hatte ich noch nie. Vielleicht sehen wir uns einmal bei der Tour de Ländle, irgendwann möchte ich die Tour mit allen Etappen mitfahren, vielleicht schon TOUR DE LÄNDLE 2006. Ach übrigens, in den Ortschaften unterwegs wurde wir wie kleine Amstrongs und Ullrichs gefeiert und mussten durch Spaliere von Menschenmassen fahren. Berichte der Tour im Internet unter: www.tourdelaendle.de [Volkmar Sorge Mitglied des ADFC Ulm/Neu-Ulm]
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25.08.05
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Auf Abwegen entlang der Roth - kniehohes Gras und hochsommerliche Temperaturen taten dem Radelspaß keinen Abbruch
Die bayrisch-schwäbische Roth von der Quelle bis zur Mündung bei bestem Sommerwetter erradeln - das wollten sich viele alte ADFC-Hasen sowie zahlreiche Neulinge nicht entgehen lassen. Tourenleiter Franz Schmid begrüßte daher gleich 35 Mitradler am Ulmer Hauptbahnhof. Denn die Hinfahrt zur Roth-Quelle nordöstlich von Memmingen legte die Gruppe größtenteils mit dem Zug zurück. Das bei Einfahrt des Regionalexpresses recht klein aussehende Fahrradabteil entpuppte sich als wahres Raumwunder und fasste alle Räder. Nach dem einstündigen Kennenlernen der Neulinge während der Zugfahrt und der netten Durchsage des Zugführers ("Wir wünschen der Fahrradgruppe des ADFC einen schönen Tag.") ging es bester Dinge los - allerdings nicht ohne vorheriges kollektives Eincremen.
Gemütlich ließ man die Räder einrollen, es ging an der Memminger ADFC-Geschäftsstelle und am ehemaligen Landesgartenschaugelände vorbei. Doch nach Ortsausgang kam auch schon ziemlich schnell die erste - und einzige - Steigung der Tour. Hier zeigte sich natürlich schnell, wer das grüne Trikot verdient hätte und wer sein Rad dieses Jahr noch zu sehr geschont hatte. Der Anstieg wurde jedoch von allen mit Aussicht auf die Hauptattraktion des Tages bewältigt: Die Roth-Quelle, die sich jedoch in einem Graben am Wegrand gut versteckt hielt. War der Weg zur Quelle eine recht abenteuerliche Schotter-Abfahrt, so wurde kurz darauf der Gleichgewichtssinn auf einem Trampelpfad durch den Wald geschult.
Um das Spektrum der Tourwege komplett zu machen, lag wenig später auch der berüchtigte Querfeldeinabschnitt vor der Gruppe (Franz bot die Tour bereits im vorigen Jahr an - siehe auch die Bilder von 2004 im Archiv). Während sich die Fahrer im Hauptfeld noch fragten, wo denn da wohl der Weg ist, hoppelten die ersten schon über die Wiese durchs teilweise kniehohe Gras. So schön ist Radeln mit dem ADFC: einfach immer dem Hinterreifen des Vordermanns bzw. der Vorderfrau hinterher, egal ob querfeldein, auf dem Trampelpfad oder im stetigen Links-und Rechtsabbiegen auf den Feldwegen. Nach zig Mal Links-Rechts auf sehr idyllischen Wald- und Wiesenwegen gelangte die Truppe nach 40 Kilometern nach Obenhausen zur Mittagsrast. Nach einem Stündchen im schattigen Biergarten konnten die Mitradler die morgends gemachte Wald-Wiesen-Schotter-Erfahrung schon bald wieder einsetzen - bei jetzt allerdings sehr drückender Hitze. Immer wieder ging es auch über kleine Brücken über die Roth, die mittlerweile vom Rinnsaal zum stattlichen Bach gewachsen war und sogar ein lauwarmes Fußbad hergab.
Des Einen Leid ist der Anderen Freud: Einen Platten kurz vor Weißenhorn nutzten vorwiegend die Teilnehmerinnen zum Eisschlecken im Schatten vor der Weißenhorner Kirche. Weiter ging's über Pfaffenhofen, Roth, Kadelshofen, Nersingen, Oberpfahlheim zur Mündung der (braunen) Roth in die (blaue!?) Donau. Tourenleiter Franz führte seine inzwischen etwas durch Direkt-Heimradler geschrumpfte Gruppe durch den Auwald (Trampelpfad) immer nah der Donau zum Pfuhler See. Von dort radelten die Übriggebliebenen nach Offenhausen zum Tourabschluss in den Schlössle-Biergarten. Nach einer (alkohlfreien!) Stärkung nahm sich S. H. dankenswerter Weise direkt im Biergarten noch den zweiten Platten des Tages vor, so dass auch die Letzten kurz vorm Dunkel werden ihre Heimfahrt nach Ulm antreten konnten. Mehr Eindrücke gibt es in der ADFC-Bildergalerie. [Jasmin Gühring]
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31.05.05
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Fast schon Tradition: Am Pfingstsonntag zum Sontheimer Höhlenfest.
Seit vielen Jahren schon führt der ADFC Ulm/NU eine Radtour von Ulm zum Sontheimer Höhlenfest durch. In diesem Jahr übernahm Heiner Lorenz die Tourenleitung, da Robert diesmal schon im Urlaub war. Bis kurz nach neun Uhr hatten sich insgesamt 15 Radler am Klosterhof in Söflingen eingefunden. Die erste Etappe führte durchs Blautal nach Blaubeuren, wo am Blautopf eine kurze Pause eingelegt wurde. Weiter ging's durch's Tiefental über einen Schotterweg sachte hinauf auf die Blaubeurer Alb zur Sontheimer Höhle. Im Festzelt gab es reichlich gegrilltes oder Kaffee und Kuchen. Allerdings leider auch einen Alleinunterhalter, der nachdem er sein Akkordeon und das Publikum gequält hatte eins drauf setzte und auch noch versuchte lustig zu sein und Witze zu erzählen. Da konnte man sich nur noch in die Höhle retten! Nach eineinhalb Stunden traten wir den Rückweg durch das Lange- und das kleine Lautertal an. Dort wurde es dann doch noch mal richtig lustig: Heiner und Franz boten eine 30minütige Commedy-Show beim Flicken von Heiners kleinem Faltradreifen. Um das inzwischen doch noch ganz passable Wetter auszunutzen, kehrten die meisten der Teilnehmer nach der Rückkehr noch in einem Biergarten auf dem Söflinger Klosterhof ein. Und so ging dieser wirklich gelungene Radelsonntag langsam zu ende. Bilder und ein kurzer Videoclip von dieser Tour finden Sie in der ADFC-Bildergalerie. [Stef. Heyd]
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19.05.05
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Sommerwetter am 1. Mai
Während es im letzen Jahr am 1. Mai regnete als ob die Welt untergehen wollte und wir so nur zu zweit nach Achstätten gefahren sind, herrschte diesmal strahlender Sonnenschein vor und für den Nachmittag waren 25-30° angesagt. So fanden sich diesmal auch insgesamt über 40 Menschen mit Ihren Fahrrädern am Donauufer ein.
Schon kurz nach der Abfahrt wurde die Gruppe durch einen Platten im hinteren Feld durch einen verlorenen Mitfahrer weiter vorne gestoppt. Es sollte aber die letzte Panne an diesem Tag bleiben. Und auch der Abtrünnige wurde in Achstetten wieder gefunden.
Nach einer gemütlichen 20km langen Fahrt entlang des Donau-Bodensee-Radwegs erreichte die Gruppe pünktlich zum Mittagessen erreichte das Bierzelt in Achstetten wo bereits das Alb-Sextet für Stimmung sorge.
Eineinhalb Stunden später brachen wir wieder nach Ulm auf. Über Hüttisheim und Staig, wo jeweils zwei kleinere Steigungen zu bewältigen waren ging es nach Oberkichberg und von dort an der Iller entlang zurück zum Ausgangspunkt in Neu-Ulm.
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08.04.2005
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14% Steigung bei der Zufahrt zum Schloß Taxis bei Dischingen
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Sonne statt Regen bei der Härtsfeldtour
Für diese Tour musste man sich wegen der beschränkten Anzahl der Radstellplätze im Zug vorher anmelden. Der Wetterbericht hatte bis zu letzt miserables Wetter für den Sonntag vorausgesagt und so kam es dann, dass sich nur vier unentwegte am Sonntag morgen am Ulmer Bahnhof einfanden um zur Härtsfeldtour, der letzten Kaltduschertour der Saison zu starten.
Mit dem Zug ging es nach Heidenheim. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die vier Fahrräder aus dem Zug geladen um dann weiter über Nattheim auf's Härtsfeld nach Dischingen zu radeln. Halb Zwölf: Wie? Hier schon Mittagessen? Wir sind doch gerade erst mal 20 km gefahren – verdient haben wir uns das eigentlich noch nicht.
Auch nach der Mittagspause wollte die Sonne noch nicht aufhören zu scheinen um dem Wetterbericht gerecht zu werden. Vorbei am Schloß derer von Turn & Taxis durch die Taxischen Wälder, über viele kleine Steigungen und Abfahrten, die sich am Ende auf insgesamt 600 hm, summierten weiter Richtung Osten und an einem weiteren Taxis-Schloss vorbei und durch Wiesen und Wälder in Richtung Dillingen. Die 60 km deutlich schneller als vorher berechnet geschafft, konnten wir in einen früheren Zug einsteigen und waren 2 Stunden eher als erwartet in Ulm zurück.
Mehr Fotos von dieser Tour ab Sonntag in der ADFC Bildergalerie. [Stef. Heyd]
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21.04.2005
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Geschäftsführer von Kaltduschern überfallen!
Trotz nicht ganz optimalen Wetters trafen sich am Ostermontag immerhin sieben Radler zur vorletzten Kaltduschertour des Jahres an der Adenauerbrücke. Zunächst ging es ohne Rücksicht auf Spaziergänger und Verkehrsregeln zu nehmen an der Donau entlang bis Nersingen. Dort wurden die fünf Fahrradgaragen inspiziert, die der ADFC am Bahnhof vor etwa einem Jahr aufgestellt hatte. Während eine Box bereits defekt und somit trotz Schloss ganz leicht zu öffnen war, scheiterte H.L. beim Aufbrechen einer weiteren Box.
Weiter sollte es nach Pfaffenhofen gehen. Dort wohnt der Geschäftsführer des ADFC Ulm/NU. Wie wär's mit einem Überraschungsbesuch? Händy ausgepackt und: „Hallo Franz, wir kommen in einer halben Stunde alle zum Kaffeetrinken! Bis gleich.“.
Nach der Kaffeepause ging's gemütlich zurück nach Neu-Ulm. Und obwohl es bis wir wieder an der Adenauerbrücke waren schon ganz leicht tröpfelte sind wir nicht wirklich nass geworden.
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30.03.2005
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